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der
Fürstenbergschule Münster als gebundene Ganztagsschule
Anlage 1 (Stundenplan am Beispiel des 5. u. 6. Jahrgangs)
0.
Vorbemerkungen
Das
Kollegium der Fürstenbergschule hat schon früh erkannt, dass aufgrund
der veränderten gesellschaftlichen Bedingungen Veränderungen in dem
Aufgabenbereich „Schule“ notwendig geworden sind. Unsere vier
Leitbilder (Absatz 2) machen dies sehr deutlich. Insofern freuen wir uns,
dass wir mit Beginn des Schuljahres 2008/09 gebundene Ganztagsschule
geworden sind. Das
nachfolgende Konzept für den 5. Jahrgang stellt unsere Arbeitsgrundlage für
den weiteren Ausbau und die Entwicklung unserer Ganztagsschule in den
kommenden Schuljahren dar. Lehrer und Lehrerinnen, Eltern und ihre Kinder
möchten wir ermutigen, sich an der
Weiterentwicklung des Konzeptes zu beteiligen. 1.
Bedarfssituation
1.1 Schuldaten
232
Schüler/innen besuchen z.Zt. die Fürstenbergschule. Die Schule
ist im Jahrgang 5 - 7 einzügig und ab dem 8. Jahrgang zweizügig
organisiert. Der 10. Jahrgang ist
dreizügig. Der
Einzugsbereich der Fürstenbergschule erstreckt sich auf das Ostviertel,
auf Handorf, aber zum großen Teil auch auf weitere Stadtteile. Von den
ca. 16 Grundschulen, von denen wir unsere Schüler/innen bekommen, sind
bereits viele Ganztagsschulen. Es ist der Wunsch der Eltern, dieses
Angebot auch auf der Fürstenbergschule als weiterführender Schule
wahrnehmen zu können. Die
Fürstenbergschule war über viele Jahre Schwerpunktschule für die
Anfangsförderung von spätausgesiedelten Kindern und Jugendlichen in der
Sekundarstufe I für die Stadt Münster. Seit dem Schuljahr
2007/08 gibt es allerdings keine Neuzugänge mehr von spätausgesiedelten
Schülern und Schülerinnen. Zur
Zeit besuchen noch 20 spätausgesiedelte Schüler/innen die Schule. Der
Anteil der ausländischen Schüler/innen beträgt ca. 14 %. An
unserer Schule sind zur Zeit 21 Lehrer/innen, 1 Sozialpädagoge, 2
Praktikanten 1 Sekretärin, 1 Honorarkraft und 2 geringfügig Beschäftigte
für die Übermittagbetreuung beschäftigt. Das
pädagogische Konzept der Fürstenbergschule ist schon jetzt stark
ausgerichtet auf Förderung, Erziehung und Beratung der Schüler/innen. In zunehmendem Maße
wird die Fürstenbergschule von Schüler/innen mit Lese-Rechtschreib- und
Rechenschwäche und AD(H)S, besucht. Gerade
im Hinblick auf diese Schüler/innen werden bereits Förderkonzepte
angeboten (vgl. Schulprogramm Kapitel 3.2.8). ·
Rechtschreibförderung
im 5. und 6. Jahrgang auf der Grundlage der „Rechtschreibwerkstatt“
nach Sommer-Stumpenhorst ·
Mathematikförderung
im 5. und 6. Jahrgang unterstützt durch das „eFit.NRW“ Projekt (vgl.
) ·
Zusätzliche
Förderung im Bereich Englisch unterstützt durch das „eFit.NRW“
Projekt (vgl. ) ·
Stärkung
der Sozialkompetenz 1.2 Situation der Schülerinnen und Schüler
Viele
Kinder und Jugendliche kommen aus Familiensituationen, in denen oft nur
noch ein Elternteil für die Erziehung zuständig ist, was zu
Verhaltensproblemen bei den Kindern führen kann. Häufig zeigen sie
soziale Defizite, haben Schwierigkeiten in der Selbst- und
Fremdwahrnehmung und begehen Grenzverletzungen. Durch
mangelnde Motivation und wenig Unterstützung von zu Hause fehlt es den
Schüler/innen oft an Interesse und Initiative, Freizeitangebote am
Nachmittag wahrzunehmen. So besteht die Freizeit der Kinder vielfach im
Konsumieren von TV, Video, Computer, Handy etc.; Primärerfahrungen und
Feedbacks fehlen. Langeweile, Einfallslosigkeit und Leere sind nicht
selten an der Tagesordnung. Die
Einsicht in die Notwendigkeit des Erbringens von Leistungen sowohl im
fachlichen wie im sozialen Bereich fehlt bei den Schüler/innen zunehmend. Es
gibt Elternhäuser, die bei der Erziehung überfordert sind, so dass Schlüsselqualifikationen
wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Höflichkeit, aber auch
Selbstvertrauen und Eigeninitiative etc. nicht mehr unbedingt bei den
Kindern und Jugendlichen vorausgesetzt werden können. Zeitmangel
im Elternhaus - bedingt durch Berufstätigkeit oder andere Gründe - führen
häufig dazu, dass eine Betreuung der Kinder nicht immer gewährleistet
ist. Die Kinder sind sich häufig selbst überlassen, oftmals fehlt es
ihnen an positiver Anleitung. In
vielen Haushalten findet gemeinsames Essen kaum noch statt. Die Mahlzeiten
werden oft vor dem Fernseher eingenommen und bestehen aus Fastfood aus der
Mikrowelle. 2.
Zielsetzungen
Das
Kollegium und die Elternschaft der Fürstenbergschule sehen die besondere
Chance der Ganztagsschule in gebundener Form in der Verknüpfung von
kognitivem und sozialem Lernen. Wir wollen ein entspanntes Lernen und
Lehren ermöglichen. Hierfür muss das Schulklima stimmen. Im
Ganztagbetrieb bekommen die Lehrer/innen bessere Möglichkeiten der
individuellen Wahrnehmung der Schüler/innen und umgekehrt. Ziel
ist es, den Schulalltag nicht nur um einen halben Tag zu verlängern und
lediglich die sozialpädagogische Betreuung zu verstärken, sondern auch
die entscheidende Leistungsdimension, den Unterricht, zu verändern. 2.1
Qualitätssteigerung des Unterrichts
Die
Vermittlung von Wissen, Arbeitstechniken und Kommunikationsfähigkeit sind
zentrale Bestandteile des Unterrichts, um unsere Schüler/innen auf eine
sich ständig ändernde Arbeitswelt vorzubereiten. Hierbei soll die
Lebenswelt der Schüler/innen Ausgangspunkt für die Gestaltung dieses
Unterrichts sein. Des
Weiteren wollen wir versuchen, ·
die
Schüler/innen an der Ablaufplanung zu beteiligen, sie sollen lernen
Verantwortung für das Gelingen ihrer jeweiligen Arbeit zu entwickeln; ·
die
Teamfähigkeit der Schüler/innen zu steigern und demokratische Verfahren
einzuüben; ·
außerschulische
Kooperationspartner als Spezialisten einzuladen ; ·
Schüler/innen
im eigenen Tempo arbeiten und lernen zu lassen und sie anzuleiten
eigene Arbeitsprozesse
zu reflektieren. Unser
derzeitiges Angebot an Projekttagen (vgl. Schulprogramm Kapitel 3.1.14)
soll die zuvor genannten Zielsetzungen unterstützen: ·
Lesewettbewerb
im 5./6. Jahrgang ·
Gesundheitstage
zu festen Themenblöcken ·
Mathematikwettbewerb
im 5./6. Jahrgang ·
Girls’ Day / Boys’ Day Um
den Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit
sowie eigenverantwortlichem Lernen gerecht zu werden und eine bessere
Entfaltung der persönlichen Fähigkeiten unserer Schüler/innen zu
erreichen, bedienen wir uns des Klippertschen Konzeptes. (vgl.
Schulprogramm Kapitel 3.2.3) 2.2
Rhythmisierung
Der
Schulmorgen beginnt mit einem offenen Anfang. Bereits
ab 7.40 Uhr bis 7.55 Uhr stehen die Klassentüren offen. Die Kinder kommen
in Ruhe an und nutzen diese Zeit für kurze Gespräche mit den Mitschülerinnen
und Lehrerinnen. Der
Unterrichtsablauf und die Unterrichtsorganisation sollen gekennzeichnet
sein durch den Wechsel von Spannung und Entspannung. Vordringlich hierfür
ist das Prinzip der Doppelstunde, ergänzt durch Arbeitsstunden und Förderstunden.
Der Wechsel vom Lernen neuer Unterrichtsinhalte und dem Üben bekannter
Unterrichtsinhalte, aber auch das Einbinden von Einheiten des sozialen
Lernens schaffen weitere Phasen der An- und
Entspannung. Förderstunden in
Form von Arbeitsstunden
·
gibt es für die Kernfächer Deutsch,
Mathematik und Englisch.
Sie
sollen die Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und
Englisch erhöhen.
·
dienen
der Anwendung von Gelerntem, dem Nacharbeiten und Aufarbeiten. ·
werden
nach Möglichkeit durch den jeweiligen Fachlehrer betreut. ·
erhöhen
die Lese- und Rechtschreibkompetenz. ·
sollen
die Prinzipien Fördern und Fordern sicherstellen. ·
lassen
Leistungsdefizite schneller und besser erkennen und abstellen. ·
ersetzen
das, was wir bisher Hausaufgaben nannten. Eine
abschließende Form der Entspannung sehen wir in der Möglichkeit, das
gesamte Arbeitsmaterial nach Möglichkeit in der Schule zu belassen. (vgl.
hierzu auch „Sächliche Rahmenbedingungen“), d.h. Schule ist beendet,
wenn die Schule verlassen wird. Einen
wesentlichen Punkt innerhalb des Schultages bilden die Pausen und
hier in besonderem Maße die Mittagspausen. Besonderes Gewicht fällt
hierbei auf die Spiel- und Sportangebote, die durch ausgebildete
Sporthelfer (Schüler/innen aus den höheren Klassen) angeleitet werden.
Es besteht aber auch die Möglichkeit sich zur Entspannung zurückzuziehen
oder Gespräche in entspannter Atmosphäre zu führen, Kontakte aufzubauen
und zu halten, aber auch das SV-Leben (Schülervertretung) zu aktivieren.
In diesen Zeiten sind verstärkt unsere Sozialpädagogen, außerschulische
Kräfte und Lehrpersonen
anwesend. Auch die Einbindung von Eltern ist möglich. Für
das Mittagessen gelten folgende Regeln: ·
Belieferung
durch einen Essensservice ·
Kinder
aus dem Viertel können bei entsprechender schriftlicher Abklärung zum
Essen nach Hause gehen. ·
Verpflegung
kann von Schüler/innen mitgebracht werden. 2.3
Erziehung
Neben
der Wissensvermittlung kommt der Erziehung eine bedeutende Rolle zu. Ein
vorhandener Maßnahmenkatalog hilft uns hier in unseren Bemühungen. Die Fürstenbergschule
arbeitetet seit 1 1/2 Jahren mit einem Trainingsraumkonzept. Die
Stärkung der sozialen Kompetenz ist ein weiteres Schwerpunktthema
unserer bisherigen Schulprogrammarbeit. Die
Verankerung des Faches „Soziales Lernen“ in der Stundentafel des 5.und
6. Jahrgangs wird im Anlage 1 deutlich. (vgl. hierzu auch die Ausführungen
in unserem Schulprogramm Kapitel 3.1.1). Dieser Unterricht soll
vorzugsweise von der Klassenleitung und einer sozialpädagogischen
Fachkraft durchgeführt werden Unser
Streitschlichter-Modell soll in den Schulalltag der Jungen und Mädchen
einbezogen werden. Durch
die Teilnahme an Kursen und Beratungsangeboten der Sozialpädagogen wird
die Sozial- und Selbstkompetenz der Schüler/innen erhöht. Die
Schule soll zu einem Lebensraum werden,
in dem Kommunikation untereinander und soziale Verhaltensweisen
intensiver geübt und gelernt werden können. Die
Identifikation der Schüler/innen mit ihrer Schule wird durch die
Mitgestaltung und Übernahme von Verantwortung gestärkt. 2.4
Beratung
Das
gesamte Kollegium und die Schulleitung der Fürstenbergschule nehmen
Beratung als Teilaufgabe ihrer Tätigkeit wahr. Adressaten dieser täglich
anfallenden Beratungsaufgaben sind: ·
Schüler/innen ·
Eltern
bzw. Erziehungsberechtigte ·
Kolleg/innen Flankiert
und intensiviert wird diese tägliche Aufgabe durch ein Beratungskonzept,
das folgende Bausteine umfasst: ·
Soziales
Lernen ·
Gesundheit ·
Individuelle
Problemsituationen ·
Schullaufbahn ·
Drogenprävention ·
Gewaltprävention ·
Medienkompetenz Durchgeführt
und getragen werden diese Bausteine von innerschulischen und außerschulischen
Kräften: ·
Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen ·
Fachkräfte
des Gesundheitsamts ·
Fachkräfte
der Polizei Je
nach Bedarf wenden sich die Kolleg/innen der Fürstenbergschule an weitere
Einrichtungen um ein optimales Beratungsangebot sicherzustellen. Die
Organisationsform „Ganztagshauptschule“
wird zu einer Intensivierung
und zu einem Ausbau
des bisher schon geltenden Beratungskonzeptes der Schule führen, da
sowohl für den täglich anfallenden spontanen Beratungsbedarf als auch für
die geplanten Beratungssituationen mehr Zeit und Raum gegeben sein wird. 2.5
Freizeitgestaltung
Um
den Schüler/innen neben dem eigentlichen Unterricht auch den Wert
sinnvoller Freizeitgestaltung zu zeigen, werden an einem Nachmittag in der
Woche Arbeitsgemeinschaften angeboten. ·
Die
Arbeitsgemeinschaften sollen überwiegend von außerschulischen Kräften
angeboten werden, die unterschiedliche Bildungsangebote aus den Bereichen
Sport, Kunst, Theater, Musik anbieten. ·
Es
soll langfristig zu einer
Einbindung der in der Nachbarschaft der Fürstenbergschule reichlich
vorhandenen Sportvereine kommen. ·
Der
Kontakt zum Bennohaus soll weiter gepflegt
werden. ·
Eltern
sollen eigene Angebote machen und unterstützend bei der Durchführung
mitwirken. 2.6
Öffnung von Schule
Erst
die Öffnung der Schule sowohl nach innen wie nach außen komplettiert das
Bild einer Schule als „Haus des Lernens“. Nur so können die von uns
definierten Unterrichts- und Erziehungsziele erreicht werden. Die
Öffnung nach innen findet ihre Umsetzung in dem ganzheitlichen
Lernen, so wie wir es im den vorangegangenen Abschnitten beschrieben
haben. Die im Anhang befindliche detaillierte Stundentafel rundet dieses
Bild für den Leser /die Leserin ab. Die
Einbeziehung aller am Schulleben Beteiligten in die Entscheidungsprozesse
und die Gestaltung der Schulangebote ist unser vorrangiges Ziel. Speziell
das Engagement der Eltern – von dem das Schulleben in den letzten Jahren
bereits vielfach profitieren konnte - soll für die zukünftig anfallenden
Aufgaben nachgefragt und genutzt werden. Gedacht ist dabei an die
Betreuung von Arbeitsgruppen, die Einbindung in den Cafeteria-Bereich und
das Nutzen von beruflichem Wissen in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften. Die
Öffnung nach außen soll einerseits durch die zahlreichen
Kooperationspartner (vgl. Anlage 8), andererseits durch die verstärkte
Einbindung des Stadtteils in das Schulleben der Fürstenbergschule
erfolgen. Um
Letzteres zu erreichen, wäre auch ein Ausbau des künstlerisch-musischen
Bereichs erstrebenswert. Zur Zeit finden aufgrund von fehlenden Fachkräften
diesbezüglich keinerlei Projekte statt. Durch solche Projekte, die auch
einer breiten Öffentlichkeit vorgeführt werden sollen, wird Begabungsförderung
betrieben, das Engagement der Schüler/innen in und außerhalb der Schule
entwickelt, die Persönlichkeit und das Wir-Gefühl gestärkt. Insgesamt
tragen solche Maßnahmen außerordentlich stark zu einem guten Schulklima
bei. Die
Kooperation mit den uns nahegelegenen Grundschulen (vgl. Schulprogramm
Kapitel 3.1.3) in Form von Hospitationen der Grundschullehrer/innen und
umgekehrt in verschiedenen Jahrgängen und Einladungen von
Grundschulklassen zum Kennenlernen
der Fürstenbergschule soll auch weiterhin stattfinden. Die
Fürstenbergschule ist seit April 2006 Korrespondenzschule der selbstständigen
Schule „Waldschule Kinderhaus“. Über das gemeinsame Projekt „Übergangsproblematik
von Schüler/innen anderer weiterführender Schulen zur Hauptschule“
hinaus erhoffen wir uns praktische Unterstützung im Aufbau unseres
Ganztagsbetriebs. Die
hervorragenden Sportanlagen im direkten Umfeld der Fürstenbergschule
bieten den Ausbau von sportlichen Angeboten an. Neben den bereits
bestehenden Beziehungen (Ruderverein,) ist an eine Erweiterung zu weiteren
Sportvereinen (MS 08 und
Tennis-Club Rot-Weiß Münster) zu denken. 3. Räumliche, sächliche,
personelle und zeitliche Rahmenbedingungen für die Umsetzung unseres Ganztagskonzeptes
Im
Rahmen unserer stufenweisen Einführung des Ganztagsbetriebs kann für
eine kurze Übergangszeit mit den jetzigen Gegebenheiten gelebt
werden. Innerhalb der nächsten 2 Jahre sind jedoch die folgenden räumlichen,
sächlichen und personellen Rahmenbedingungen zu leisten. 3.1
Räumliche Rahmenbedingungen
·
Übermittagraum
zur Einnahme der Mahlzeit (vorhanden) ·
Mensa
(vorhanden) ·
Ruheraum
(vorhanden) ·
Erweiterung
der jetzigen Schulbibliothek zu einer Schulmediothek (langfristig) ·
Aufenthaltsbereich
/ Spielbereich / Spieleraum (vorhanden) ·
Schulhofgestaltung
(Konzept liegt dem Schulträger seit langem vor) ·
Spielgerät
(vorhanden, Angebot wird zum Schuljahr 2009/10 ausgeweitet) ·
Gymnastikraum
(dringend erforderlich) ·
Lehrerarbeitsplätze
(nicht ausreichend vorhanden) ·
Raum
für Sozialpädagog/innen (vorhanden) ·
Raum
für das Modell „Trainingsraum“ (vorhanden) ·
Musikraum
(im Aufbau) ·
Bereitstellung
der Sporthallen am Montag, Dienstag und Freitag bis 16.00 Uhr (angefragt) ·
Bereitstellung
der Sporthallen am Mittwoch und Donnerstag bis 14.30 Uhr (angefragt) 3.2
Sächliche Rahmenbedingungen
·
Spinde
für Schülerarbeitsmaterialien (geplant) ·
Sichere
Aufbewahrungsmöglichkeiten für Garderobe der Schüler/innen 3.3
Personelle Rahmenbedingungen
·
Honorarkräfte
(Studenten, Künstler, Sportler, Handwerker, Eltern) ·
Aufstockung
der Sekretärinnenstunden ·
Unterstützung
bei der Essensausgabe im Mittagsbereich ·
neben
der anteiligen Stellenaufstockung eine Lehrerstelle zum Aufbau und zur
Ausgestaltung des Ganztagbetriebs 4. Fortbildung
Wir
streben weiterhin gezielte Fortbildungsmaßnahmen in Absprache mit dem
Schulamt bzw. der Bezirksregierung an, um uns auf die besonderen
Herausforderungen des Ganztags vorbereiten zu können. Dies sollten
Fortbildungsveranstaltungen zu allgemein pädagogischen Fragen
und zu Themen von Unterricht und Unterrichtsmethoden
sein. 5.
Evaluation
·
Regelmäßiges
Eltern-, Schüler/innen- und Lehrer/innen- Feedback ·
Erarbeitung
entsprechender Erhebungsbögen ·
Fachgebundene
Evaluationsvorhaben durch die Fachkonferenzen Deutsch, Mathematik und
Englisch
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