Das Schultheater "Respekt", ein voller Erfolg.

003 005 020 021 022 033 034
035 037 039 040 041 042 074
075 076 077 078 079 080 081
082 086 087 116 126    

>>> Bilder anklicken zum Vergrößern <<<

>>> zurück <<<

Stellungnahmen und Erfahrungen mehrerer Teilnehmer.

Bevor ich angefangen habe, beim Cactus Theater Schulprojekt mitzumachen,
wollte ich schon länger Schauspieler werden. Seit 6 Jahren habe ich Theaterpraxis und war oft erfolgreich.
OK es hat 1 Jahr lang gedauert, bis wir die Szenen und Tanzschritte
beherrschen konnten, Meine Lieblingsszene war eine Liebesgeschichte mit einem Stuhl, den ich wie eine Geliebte behandelt habe. Ich habe zu den ungarischen Tänzen von Brahms getanzt und gespielt, eine pantomimische Szene mit Dennis, in der es darum ging, dass ich einen Stift haben wollte, den er mir verweigerte. Alle Szenen wurden von mir ausgedacht nur die Musik von Brahms wurde von Tamami vorgeschlagen, die wir auch akzeptiert haben. Die Mühe und die lange Zeit haben sich gelohnt. Wir bekamen 1 ½ Wochen schulfrei. 7 Tage haben wir geprobt mit den anderen Schulen zusammen. Die Regisseure haben alle Stücke zusammengefügt.
An 3 Vormittagen führten wir unser Stück vor den Schülern unserer 3 Schulen auf. Und abends sind dann Eltern, Verwandte, Freunde und andere Leute gekommen, die über Flugblätter davon erfahren haben.
Also es hat wirklich Riesenspaß gemacht, zusammen Theater zu spielen. Ich habe so viele neue Freunde dazu gewonnen und kennen gelernt.
Nach diesen 1 ½ Wochen fühlte man sich wie eine Familie mit den anderen Schauspielern, weil man sich diese 1 ½ Wochen wirklich
jeden Tag gesehen hat.
Ich werde nächstes Jahr wieder mitmachen.

Geschrieben von Hazyr Kurti

Die Probewoche in Theaterräumen hat mir sehr gut gefallen. Wir haben uns mit dem Thema " Respekt " auseinander gesetzt .Unsere Schule und zwei andere Schulen haben geprobt und getanzt. Mir hat es viel Spaß auf der Bühne gemacht. Dort haben wir getanzt und eine Modenschau u.a. aufgeführt. Ich habe erfahren, dass Menschen andere Menschen respektieren müssen egal wie die aussehen. Wir durften unser Lieblingslied aussuchen. Jenny, Jaqui, Tamara, Vanessa, Dennis, Hazyr und ich haben mit zwei Chorografinnen gearbeitet und sind jeden Montag zum Hoppengarten gekommen. Alle hatten Riesenspaß daran mit andere Schülern zu arbeiten.

Evita Bortina
Klasse : 9b

Respect 2008
Wir die Fürstenbergschüler haben mit 2 anderen Schulen ein Theaterstück auf die Beine gestllt. Wir haben uns speziell der Tanzerrei verschrieben, es ging wie der Titel schon darstellt um "Respekt" und respektvoll zu tanzen ist nicht gerade leicht, doch mit der großen Hilfe von Katarine Grützmacher und vor allem von Tamami Maemura, haben wir es geschafft gute Bewegungen zu finden. Doch die Tänze haben wir Schüler(innen) größtenteils selbst gestaltet. Unsere Choreografinnen haben uns geholfen, dazu die richtige Musik zu finden und die Bewegungen zu verfeinern. Wir haben es geschafft, innerhalb eines Jahres einen Mädchentanz, einen Stuhltanz, Lapdance, Partnertanz und Reloapszenen zu gestalten, indem 4 Mädchen in 2er Gruppen einige Bewegungen wiederholten, in denen ging es um eine alte Dame, die über den Fuß eines Mädchens stolperte und ein anderes Mädchen wollte unbedingt die Aufmerksamkeit eines weiteren Mädchens erhalten. Unsere ganze Gruppe gestaltete
noch eine "Respektmodenschau" und die Jungen für sich haben noch eine Stummszene gespielt. Nach einem Jahr trafen wir uns, eine Woche vor der Vorstellung, mit den anderen Schulen und fügten die einzelnen Stücke zusammen und so ist das Theaterstück Respect 2008 entstanden. Es war unglaublich, wie viel Spaß es gemacht hat, wir waren über 30 Leute und wir haben uns alle wirklich gut verstanden. Was hinterher als Theaterstück herauskam war mehr als zufriedenstellend.

Tamara van Bilsem Klasse 8b.

Respekt 2008


Für mich war Respekt 2008 eine gute Erfahrung, denn dort haben drei Schulen mitgemacht; die Geistschule, die Waldschule und wir, die Fürstenbergschule. So wie der Name sagt, geht es um Respekt. Es hat Spaß gemacht, den anderen unseren Tanz zu zeigen. Die anderen waren immer freundlich. Vom 19. bis zum 24. Mai hatten wir Probewoche im Hoppengarten. Da haben wir alles zusammengetragen, was wir in einem Jahr gemacht hatten. Am 26. Mai hatten wir Generalprobe. Am Montag dem 27. Mai, hatten wir Premiere. Dort haben wir erfahren, dass wir bei "Kinder zum Olymp " gewonnen hatten. Alle waren aus dem Häuschen und haben gefeiert. Als die Zeit vorbei war, waren alle traurig. Wir waren wie eine große Familie. Deswegen haben wir alle uns am Freitag den 13.6.2008 wieder getroffen und zusammen ein anders Stück "BUY OR DIE" im Pumpenhaus angeguckt. Am Schluss haben alle Cd´s mit Fotos und Musik gekriegt.

Vanessa Kirchhoff
9B

Respekt 2008

Vom 19.5 bis 28.5 hab ich die schönste Zeit meines Lebens gehabt.
Ich hab die liebsten Menschen auf Erden kennen gelernt. Insgesamt 32 Jugendliche haben in getrennten Gruppen ein Jahr lang an dem Thema "Respekt" gearbeitet. Vom Cactus Theater wurde uns die Frage gestellt "Was ist Respekt eigentlich?" Keiner von uns wusste eine genaue Antwort. Zusammen haben wir in unseren Gruppen einzelne Szenen bearbeitet.
Mit unserer Choreographinnen Tamami Maemura und Katharina Grützmacher haben wir Tänze zum Thema "Respekt vor dem eigenen Körper" erarbeitet.
Ich dachte erst, dass es bei so vielen Leuten Stress geben würde, aber im Gegenteil, wir haben uns alle super verstanden.
Am besten fand ich die Zeit, als wir aufgetreten sind. Das Gefühl, dass Leute auf unsere Aufführung warten und darauf gespannt sind, was sie sehen werden. Von einer Modenshow bis zu einem Streit von zwei Gangs.
Ich würde jedes Jahr wieder beim Theater mitspielen und das werde ich auch tun. Theater ist eine Sucht!!

Jennifer 9b

Respekt 2008


Vom 19. bis zum 28.Mai 2008 war es aufregend, lustig und manchmal etwas schwierig, denn wir haben neue und alte Freunde getroffen und zusammen haben wir ein riesiges Projekt über Respekt (Respekt 2008) "erschaffen". Vorher hatten die drei Schulen (Geist-, Wald-, Fürstenbergschule) ein Jahr lang getrennt gearbeitet.
Wir haben "Respekt" hauptsächlich durch Tanz ausgedrückt und gezeigt. Dabei hat uns unsere alte Freundin Tamami Maemura, eine japanische Tänzerin, geholfen (insgesamt 2 Jahre). Die anderen Schulen haben gerappt und Respekt vor der Mutter dargestellt. Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Jaqueline 9a